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Ausblick vom Rax-Plateau

Reichenau an der Rax
wo Künstler und Therapeuten in die Berge gehen

Ausblick vom Rax-PlateauAusblick auf den Schneeberg © TVB Reichenau an der RaxBerglandschaft mit Föhren in Reichenau  © TVB Reichenau an der RaxIm Höllental lässt es sich gut baden © TVB Reichenau an der RaxKurpark Pavillon in Reichenau an der Rax © TVB Reichenau an der RaxMountainbiken wir din Reichenau groß geschrieben © TVB Reichenau an der RaxPanorama über die Reichenau © TVB Reichenau an der RaxDie Bergstation der Raxseilbahn © TVB Reichenau an der RaxSkitour in Reichenau an der Rax © TVB Reichenau an der RaxDer verschneite Schlosspark in Reichenau an der Rax © TVB Reichenau an der RaxDie winterliche Rax © TVB Reichenau an der RaxBlick ins Tal - Skitour Reichenau © TVB Reichenau an der Rax
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Wanderungen rund um Reichenau

Friedrich-Haller-Haus und Wasserleitungsweg

Große Rundwanderung von Kaiserbrunn zum Hallerhaus und zurück entlang der Schwarza über den 1. Wiener Wasserleitungsweg. Insgesamt lange Wanderung (6-7 Stunden) mit einer Differenz von 1.630 Höhenmetern.
Ausgangspunkt ist der Gasthof Kaiserbrunn bzw. das Wasserleitungs-museum. Von hier geht es in einer unschwierigen, gut zweistündigen Wanderung auf das Friedrich-Haller-Haus. Der Abstieg erfolgt zuerst durch den Promischkagraben und dann weiter durch die Eng, einer eindrucks-vollen Wald-Felslandschaft. Auf diesem Weg wurde früher auch das Holz ins Tal transportiert. Im Tal angekommen zweigt man beim Scheiterplatz oberhalb vom Reichenauer Thalhof ab und die Wanderung führt weiter nach Hirschwang. Kurz vor der Talstation der Raxseilbahn beginnt der 1. Wiener Wasserleitungs-weg, der wieder zurück nach Kaiserbrunn führt.

Hüttenhüpfen auf der Raxalpe

Ausgehend von der Bergstation der Rax-Seilbahn kann in drei verschiedenen Varianten auf dem Plateau der Rax von Hütte zu Hütte auf Routen mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit gewandert werden. Die eindrucksvolle Karsthochfläche mit ihren typischen kalkalpinen Lebensraumtypen, wie zum Beispiel den Karbonat-Latschengebüschen (Pinus Mugo) und speziellen Sonderstandorten in Karstmulden bietet ein einmaliges Naturerlebnis und ist auf leichten Wegen und Pfaden problemlos zu erwandern. Mehr Informationen zu Hüttenwanderungen finden sie in der Broschüre „Raxseilbahn & Hüttenhüpfen auf der Raxalpe“.

Raxrunde

Schöne und unschwierige Plateauwanderung, die auf 5 Gipfel führt. Mit der Raxseilbahn gelangt man bequem in wenigen Minuten auf das Raxplateau. Von der Bergstation der Seilbahn geht es zuerst leicht ansteigend zum Praterstern und weiter zum Otto-Schutzhaus (1.642 m). Von hier über die Hohe Kanzel 81.699 m) zur Preinerwand (1.783 m) und weiter zur Neuen Seehütte (1.643 m). Von der Seehütte steil hinauf zum Trinksteinsattel und über den Predigtstuhl (1.902 m) auf dem Weg 01 zum Karl-Ludwig-Haus (1.804 m). Von der Schutzhütte geht es nun zur höchsten Erhebung der Rundwanderung, der Heukuppe mit 2.007 m. Die Heukuppe wird nach Norden überschritten und der weitere Weg führt in nordöstlicher Richtung über die Grasboden-alm vorbei an der unbewirtschafteten Ochsentalhütte hinüber zum Habsburghaus (1.786 m). Das Habsburghaus bietet sich neben dem Karl-Ludwig-Haus als idealer Stützpunkt für die zweitägige Rundwanderung an.
Der Weg zurück führt über den Dreimarkstein (1.948 m) und die Scheiblwaldhöhe (1.943 m) zur Wolfgang-Dirnbacher Hütte (1.477 m), einer kleinen Unterstandshütte. Von hier noch ein kurzer Abstecher zur Höllentalaussicht, bevor man in einer halbstündigen Wanderung zurück zur Bergstation der Raxseilbahn gelangt (1.700 HM, 12-14 Stunden).

Großer Kesselgraben – Höllentalaussicht

Der Große Kesselgraben ist eine wenig überlaufene, aber landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Tour.
Ausgehend vom Höllental führt die Wanderung zuerst durch den Großen Kesselgraben, der sich etwa 1,5 km nach dem Weichtalhaus vom Höllental nach Westen hin erstreckt. Der Weg führt sogleich steil bergauf durch die wildromantische, felsige Schlucht, bevor man nach einer Stunde Gehzeit in ein breiteres Hochtal gelangt. Nun geht es zuerst auf einer Forststraße, dann auf einem schönen Waldweg, gemütlich bergauf in südöstlicher Richtung zur Gloggnitzer Hütte (1.550 m). Nach einer ausgiebigen Rast auf der Gloggnitzer Hütte gelangt man nach kurzer Wanderung zum Klobentörl (1.648 m), bevor es hinunter zur Wolfgang-Dirnbacher Hütte (1.477 m) geht. Von hier nochmals 40 HM sanft bergauf bis zur Höllentalaussicht (1.620 m), die ein grandioses Panorama bietet. Von der Höllentalaussicht in einer halbstündigen Wanderung zur Bergstation der Raxseilbahn und mit dieser zurück nach Reichenau.

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf Reichenau an der Rax

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