












Schöne und technisch unschwierige Skitour von Kalkstein über das Roßtal auf die Kreuzspitze. Von Kalkstein zuerst taleinwärts bis zu den ersten Hütten der Alfenalm. Kurz unterhalb führt ein Weg leicht ansteigend in nordwestlicher Richtung ins Roßtal (Wegweiser Richtung Kreuzspitze/ Roßtal). Weiter über die Lipperalm zuerst in nördlicher, dann in nordöst-licher Richtung hinauf zur Scharte der Kreuzspitze. Über den Kamm gelangt man schließlich auf den Gipfel (1.000 HM, 3 Stunden). Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur.
Von Kalkstein auf dem Sommerweg taleinwärts in Richtung Alfenalm. Nach einer kleinen Brücke führt der Weg rechts weiter zur Ruschletalm. Über eine etwa 200 m hohe Steilstufe, die bei weniger guten Verhältnissen auch in einem großen Linksbogen umgangen werden kann, in das flachere Gelände der Alfneralm und weiter in westlicher Richtung zum Pfanntörl (2.508 m). Von dort über den unschwierigen Nordrücken auf das Toblacher Pfannhorn (1.000 HM, 3 Stunden).
Schöne Skitour auf die westlichste Erhebung der Villgrater Berge und einem Abstecher nach Südtirol, mit herrlicher Aussicht auf die Rieser-fernergruppe. Aufstieg zuerst wie bei Toblacher Pfannhorn. Im flacheren Gelände nach der Steilstufe ist das Gipfelkreuz des Gaishörndls bereits zu sehen, beliebig auf direktem Weg in zunehmender Steilheit oder etwas rechts oder links davon gelangt man auf den Gipfel. Von dort nach Südwesten in einen weiten Sattel hinab und über den Ostgrat hinauf auf das Hochhorn (1.125 HM, 3 Stunden). Vorsicht ist bei starker Verwechtung des Grates geboten. Die Abfahrt folgt entlang der Aufstiegsroute, wobei das Gaishörndl je nach Verhältnissen südseitig in das Pfanntörl oder nordseitig in die Gruberlenke umfahren werden kann. Unterhalb des Gaishörndls vereinigen sich beide Abfahrten wieder.
Ebenfalls vom Weiler Kalkstein ausgehend gelangt man in nur 2,5 Stunden (920 HM) unschwierig auf den Gipfel. Zuerst marschiert man in Richtung Alfenalm, bevor man weiter taleinwärts zu einer Weggabelung kommt. Hier weiter in südöstlicher Richtung, entlang des Marchenbaches und zuletzt steil in die Scharte zwischen Gannekofel und Marchginggele. Von hier nach rechts oberhalb der Marchenswand über den Nordostgrat zum Gipfel. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur.
Vom Einettal und über die Villponer Lenke führt der wohl schönste Aufstieg auf das Hohe Kreuz. Sowohl im Hochwinter als auch im Frühjahr eine lohnende und wenig schwierige Skitour. Auf Schneebretter ist besonders unterhalb des Gipfels und an der Ostseite der Villponer Lenke zu achten.
Von Innervillgraten durch das Einettal, zuerst auf einem Güterweg, dann auf einem Fußweg dem linken Bachufer folgend. Am flachen Talschluss vorbei an einigen Heuhütten in einer langen Schleife nach rechts in Richtung Süden höher steigen. Dann wieder gegen Südosten über mäßig geneigte Hänge und Mulden zur Villponer Lenke. Von der Villponer Lenke auf der Ostseite des Grates weiter in südlicher Richtung aufsteigen, bis man kurz vor dem Gipfel nach rechts auf den Gratrücken wechselt und über diesen mäßig steil den Gipfel erreicht (1.350 HM, 4 Stunden).
Der zweit höchste Gipfel in den Villgrater Bergen kann von drei Seiten aus besteigen werden. Durch die Kombination der Anstiege bzw. Abfahrten sind schöne Überschreitungen möglich.