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Weißbach bei Lofer © Gemeinde Weißbach

Weißbach bei Lofer
Almen, Klammen, Klettergärten

Weißbach bei Lofer © Gemeinde WeißbachBlick in den winterlichen Naturpark Weißbach © Christine KlenovecMarkantes Markenzeichen von Weißbach - die Kletterwand © Franz SchiderPinzgauer Zaun auf der Litzlalm © Christine KlenovecMorgensonne am Diesbachstaussee mit Hundstod © Christine KlenovecDie Seisenbergklamm © Gemeinde WeißbachSteinmandl am Hochkranz © Christine KlenovecDie Passauer Hütte © Christine KlenovecBlick auf den Diesbachstausee und die Kallbrunnalmen © Christine KlenovecBlick vom Seehorn in den Naturpark Weißbach © Herbert HohenwarterWeißbach mit der Kletterwand © Christine KlenovecWinterlicher Gipfelsturm © Herbert Hohenwarter
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Der Schatz des Ritters Lamprecht im Lamprechtsofen

Schon 1650 wurde die Höhle in einem Dokument des Fürsterzbistums Salzburg urkundlich erwähnt. Das Schriftstück enthält eine Anweisung an den zuständigen Gerichtspfleger: Er möge nachforschen, wer die Höhle aus welchem Grund besuchte. Die meisten Höhlenbesucher jener Zeit waren Schatzsucher, die nach den Schätzen des Ritters Lamprecht suchten. Der Sage nach vererbte Ritter Lamprecht seinen beiden Töchtern viel Geld. Eine der Töchter war jedoch blind und sie wurde von ihrer sehenden Schwester beim Aufteilen der Erbschaft betrogen. Die habgierige Schwester sitzt seitdem zur Strafe in der Höhle und muss mit einem glutäugigen Hund die Schätze bewachen.
Die Schatzsuchenden verließen die Höhle aber nicht immer unversehrt. Etliche verunglückten und erblickten das Tageslicht nie wieder. Davon zeugen Funde menschlicher Skelettteile in den eingangsferneren Höhlenteilen. Um dem lebensgefährlichen Treiben ein Ende zu setzen, erteilte Erzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein im Jahr 1701 den Befehl, den Höhleneingang mit einer Mauer zu verschließen. Dieses Unterfangen scheiterte insofern, weil der im Frühjahr regelmäßig Hochwasser führende Höhlenbach die Mauer ebenso regelmäßig durchbrach und zerstörte.

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf Weißbach bei Lofer
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