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Die Kirche von Malta © Klaus Rüscher

Bergsteigerdorf Malta
Vasall der Tauernkönigin

Die Kirche von Malta © Klaus RüscherAm Detmoldergrat © Klaus RüscherKinder im Fallbachtal © Klaus RüscherSonnenuntergang auf der Hochalmspitze © Hannes StoxreiterDer mächtige Fallbachwasserfall © Klaus RüscherAm Gipfel der Hochalmspitze © Hannes StoxreiterKlettern in der Kreuzwand © Herman ErberSkitour Kölnbrein © Klaus RüscherKinder im Maltafluss © Klaus RüscherDie Seilrutsche - ein tolles Erlebnis © Klaus RüscherDie mächtige Hochalmspitze im Winter © Klaus RüscherDer Fallbach-Klettersteig © Franz Gerdl
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Besonderes im Maltatal

Das Tal der Stürzenden Wasser

Das Maltatal ist bekannt für seine Vielzahl an Wasserfällen, unter ihnen der Höchste Wasserfall Kärntens, der Fallerfall mit über 200 m Höhe. Der Name „Tal der Stürzenden Wasser“ stammt vom Schweizer Schriftsteller Dr. Gustav Renker. Ihm wurde 1967 eine Aussichtskanzel gewidmet.

Nationalpark Hohe Tauern

Wie Mallnitz ist auch Malta Nationalpark-Gemeinde. Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit 1.836 km² das größte Schutzgebiet Mitteleuropas. Nach der Dreiländervereinbarung im Oktober 1971 in Heiligenblut dauerte es noch 10 Jahre bis in Kärnten Österreichs erster Nationalpark Wirklichkeit wurde. 1983 folgte Salzburg und 1991 war es nach heftigen Auseinander-setzungen um das geplante Speicherkraftwerk Dorfertal/Matrei i. O. auch in Tirol soweit. Im Juli 2001 erhielt der Kärntner Anteil des Nationalparkes Hohe Tauern durch die IUCN die internationale Anerkennung. Damit wurden 75 % der Kernzone außer Nutzung gestellt. Die Besonderheit des Nationalparkes Hohe Tauern ist sein vielfältiges Erscheinungsbild:
imposante Urlandschaften wechseln sich mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft ab. Interessant erscheint auch, dass der Nationalpark Hohe Tauern, der Naturpark Rieserferner Ahrn und der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen gemeinsam mit 2.500 km² der größte länderübergreifende Schutzgebietsverbund Europas ist.

Tauernhöhenweg

Der Tauernhöhenweg führt von Obertauern nach Westen entlang des Alpenhauptkammes bis zum Großvenediger. Vom Maltatal aus kann man auch in umgekehrter Richtung den Tauernhöhenweg starten. Von der Osnabrückerhütte geht es über die Großelendscharte zum Hannoverhaus. Als Variante bietet sich die Überschreitung des Ankogels an. Der weitere Verlauf des Tauernhöhenweges führt oberhalb des benachbarten Bergsteigerdorfes Mallnitz zur Mindener Hütte und Hagenerhütte. Die letzte Etappe in Mallnitz geht zur Duisburger Hütte am Mölltaler Gletscher, bevor es weiter Richtung Westen geht.

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf MaltaNationalpark Hohe Tauern

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