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Die Kirche von Malta © Klaus Rüscher

Bergsteigerdorf Malta
Vasall der Tauernkönigin

Die Kirche von Malta © Klaus RüscherAm Detmoldergrat © Klaus RüscherKinder im Fallbachtal © Klaus RüscherSonnenuntergang auf der Hochalmspitze © Hannes StoxreiterDer mächtige Fallbachwasserfall © Klaus RüscherAm Gipfel der Hochalmspitze © Hannes StoxreiterKlettern in der Kreuzwand © Herman ErberSkitour Kölnbrein © Klaus RüscherKinder im Maltafluss © Klaus RüscherDie Seilrutsche - ein tolles Erlebnis © Klaus RüscherDie mächtige Hochalmspitze im Winter © Klaus RüscherDer Fallbach-Klettersteig © Franz Gerdl
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Geschichte

Ein im Maltatal gefundener Setzkeil aus der Jungsteinzeit (4000 – 1900 v.Chr.) lässt vermuten, dass schon damals Menschen das Maltatal, wenn schon nicht dauerhaft besiedelten, so zumindest durchstreiften.
Vom 3. vorchristlichen Jahrhundert bis etwa 1000 n. Chr. siedelten Kelten, Slawen und Bayern in unserer Gegend. Auf eine slawische Besiedlung weisen heute noch Ortsnamen wie „Feistritz“ oder „Koschach“ hin.
Die erste urkundliche Erwähnung von Malta geht in das Jahr 994 nach Christus zurück.
In einer Tauschurkunde des Bischofs von Freising/Bayern wird der Name „Malontina“ genannt. Dieses spätillyrische Wort bedeutet „Steingegend“ bzw. „Steinburg“.
Der Bergbau, besonders das Schürfen von Tauerngold, spielte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert im hinteren Maltatal eine nicht unbedeu- tende Rolle.
Nach wechselnden Grundherren erwarb 1639 die Adelsfamilie Lodron, eine Seitenlinie der Erzbischöfe Lodron aus Salzburg, die Herrschaft Gmünd und damit großen Grundbesitz im Maltatal. Die Grafen Lodron behielten die Besitztümer nahezu 300 Jahre bis ins Jahr 1932 und prägten das Maltatal nachhaltig durch ihr Wirken.

Lage

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