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Die Kirche von Malta © Klaus Rüscher

Bergsteigerdorf Malta
Vasall der Tauernkönigin

Die Kirche von Malta © Klaus RüscherAm Detmoldergrat © Klaus RüscherKinder im Fallbachtal © Klaus RüscherSonnenuntergang auf der Hochalmspitze © Hannes StoxreiterDer mächtige Fallbachwasserfall © Klaus RüscherAm Gipfel der Hochalmspitze © Hannes StoxreiterKlettern in der Kreuzwand © Herman ErberSkitour Kölnbrein © Klaus RüscherKinder im Maltafluss © Klaus RüscherDie Seilrutsche - ein tolles Erlebnis © Klaus RüscherDie mächtige Hochalmspitze im Winter © Klaus RüscherDer Fallbach-Klettersteig © Franz Gerdl
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Skitouren im Maltatal

Stubeck (2.370 m)

Leichte Skitour, die meist den gesamten Winter über möglich ist. Von der Frido-Kordon Hütte (1.649 m) geht es zuerst in Richtung Norden bis zum Lift und von dort immer am breiten Südrücken entlang bis zum Gipfel (700 HM, 2 Stunden).

Faschaunereck (2.617 m)

Schöne und unschwierige Skitour mit besonders schöner Abfahrt über die Faschaunerleiten. Von der Kramerhütte geht es in nördlicher Richtung entlang des Feistritzbaches in die Faschaun und weiter hinauf zur Eggenhütte (2.161 m). In einem großen Linksbogen quert man die Ostflanke, die Faschaunleiten, und gelangt schließlich über den markanten Südrücken zum Gipfel (1.000 HM, 2,5 Stunden).

Weinschnabel (2.754 m)

Die Skitour auf den Weinschnabel stellt eine typische Firntour dar, die erst nach Öffnung der Malta-Hochalm-Straße zu empfehlen ist.
An der Nordseite des Kölnbreinspeichers herum bis zur Jagasteighütte. Von dort kurz nach Norden in Richtung Arlscharte und weiter in Nordöstlicher Richtung bis unter die Marchkarscharte. Der weitere Aufstieg erfolgt stets unterhalb des Kammes auf den Gipfel zu (850 HM, 3 Stunden).

Kölnbreinspitze (2.934 m)

Schöne Frühjahrsskitour, die nach schneereichen Wintern oft bis weit in den Frühsommer hin möglich ist. Die Tour führt durch das riesige Köln-breinkar, wobei am Gipfelaufbau ein recht steiler Anstieg zu überwinden ist und der Blockgrat zum Gipfel Trittsicherheit und leichte Kletterei erfordern.
Von der Kölnbreinsperre hinüber zum Kölnbreinstüberl und in Richtung Osten hinein in das Kölnbreinkar. Im Kar steil aufwärts über die Ochsen-leiten, danach flacher über kupiertes Gelände und in einem Rechtsbogen unter den Felswänden vorbei und weiter zu einem Schartl südlich des Gipfels (event. Skidepot). In leichter Kletterei über Blockwerk und eine kurze, steile Schneerinne zum Gipfel (1.000 HM, 3 Stunden).
Als Alternative bietet sich der Aufsteig zur Kaltwandspitze (2.822 m). Der Aufstieg erfolgt zuerst wie zur Kölnbreinspitze. Nach Verlassen der Ochsen-leiten jedoch in nördlicher Richtung das Kölnbreinkar queren. Unter dem Felsaufbau des Gipfels vorbei und in einem kleinen Bogen über den Nord-westgrat zum Gipfel (900 HM, 3 Stunden).

Ankogel (3.252 m)

Anspruchsvolle, hochalpine Skihochtour mit einer schönen Abfahrts-variante durch das Kleinelendtal.
Von der Kölnbreinsperre geht es im Norden des Kölnbreinspeichers entlang und hinein in das Großelendtal zur Osnabrücker Hütte. Im Bereich des Fallbachs in einem Linksbogen hinauf zu den Schwarzhornseen und weiter in Richtung des markanten Ostgrates. Nördlich des Grates über den Gletscher in Richtung Gipfel (1.400 HM, 7 Stunden).

Über die Villacher Hütte auf die Hochalmspitze (3.360 m)

Hochalpine Frühjahrsskitour, die neben guter Kondition auch ausreichend alpine Erfahrung vorraussetzt.
Von der Gmünder Hütte (1.186 m) geht es in mehreren Kehren über einen Forstweg bis zu einer Jagdhütte (1.911 m). Nun zu einer Almhütte und weiter über die Ochsenböden hinauf zur unbewirtschafteten Villacher Hütte (2.194 m). Die Selbstversorgerhütte ist nur mit dem AV-Schlüssel zugänglich, ansonsten ist eine Übernachtung im nicht beheizten Notquartier möglich. Von der Villacher Hütte steuert man geradewegs nach Westen, dem Sommerweg folgend, auf das Hochalmkees zu. Nun in Richtung Premlscharte undin einem weiten Rechtsbogen um den Felskopf (3.116 m) herum zum Vorgipfel (Skidepot), bevor es die letzten Meter ausgesetzt auf den Gipfel geht (2.200 HM, 8-10 Stunden). Abfahrt entlang der Aufstiegsspur. Bei guter Schneelage kann man direkt von der Villacher Hütte zur letzten Kehre der Forststraße (ca. 1.750 m) abfahren.

Lage

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