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Die Oberstalleralm in Innervillgraten © Josef Schett

Villgratental
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Die Oberstalleralm in Innervillgraten © Josef SchettDer Gannerhof in Innvervillgraten © Josef SchettDie Kamelisenalm im Winter © Josef SchettDer Schwarzsee © Josef SchettDer Gannerhof bietet regionale Delikatessen © Josef SchettHerbstliches Villgratental © Josef SchettMountainbiker auf der Oberstalleralm © Josef SchettDie Hänge des Villgratentales eignen sich sehr gut für Skitouren © Josef SchettKäse aus eigener Produktion © Josef SchettWinterlilche Berglandschaft © Josef SchettDie Schafzucht in Innervillgraten hat wieder an Bedeutung gewonnen © Josef SchettHeuernte im Villgratental © Josef Schett
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Hochgrabe (2.951 m)

Von Innervillgraten durch das Einettal

In nördlicher Richtung gelangt man von Innervillgraten durch das Einettal, vorbei an der Schmidhofalm bis zum Talschluss. Dort geht es von den ersten Heuhütten steil nach links, an Felswänden rechts vorbei und schließlich rechts haltend zu einer Hirtenhütte. Von dieser in nördlicher Richtung hinauf in flacheres Gelände. In nordöstlicher Richtung zur Einetlenke, der Scharte zwischen Kugelwand und Hochgrabe. Nun in die Nordflanke (Wilde Platte) und in einer weiten Schleife auf den Gipfel (1.600 HM, 4,5 Stunden).

Vom Winkeltal auf die Hochgrabe

Von der Volkzeiner Hütte im Winkeltal geht es weiter taleinwärts, nach Westen dem Talschluss folgend auf eine Steilstufe zu (Achtung: Schneebrettgefahr!). Von hier etwas weiter in der Mitte, dem Bachgraben folgend hinauf in die mäßig geneigten Hänge, die sich vom Gipfel der Hochgrabe herunter ziehen. In südlicher Richtung geht es schließlich mäßig steil zum Gipfel (1.450 HM, 5 Stunden).

Vom Arntal über die Arntaler Lenke

Der längste Anstieg zur Hochgrabe führt durch das Arntal, vorbei an der Unter- und Oberstalleralm, mäßig ansteigend nach Osten zur Arntaler Lenke (2.658 m). Nach einer kurzen Abfahrt in Richtung Winkeltal geht es südwärts über flache Mulden zuerst mäßig, später etwas steiler werdend, auf den Gipfel der Hochgrabe. Abfahrt entlang des Aufstiegs (kurzer Gegenanstieg), im Hochwinter allerdings zu wenig steil.

Lage

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