












Direkt von Vent geht es durch einen schütteren Zirbenbestand hinauf zur Ramolalm und steil über den Ramolbach zu einer Schulter. Nun in südöstlicher Richtung zum Spiegelferner, der aber nicht betreten wird, da man sich links hält und weiter bis zum Ramoljoch (3.189 m) aufsteigt. Von hier mit den geschulterten Skiern ein kurzes Stück hinunter zum Ramolferner. In nördlicher Richtung steigt man sanft hinauf zu einer Einsattelung (hier besteht auch die Möglichkeit den Mittleren Ramolkogel zu besteigen). Über unschwierige Blöcke wird schließlich der Gipfel bestiegen (1.570 HM, 5,5 Stunden).
Der Aufstieg von Vent bis zum Spiegelferner erfolgt gleich wie beim Ramolkogel. Das Gletscherbecken des Spiegelferners wird in südlicher Richtung überquert. Hinauf bis zu einer Mulde und weiter in Richtung Scharte. Noch unterhalb dieser Scharte nach links bis zum Rücken und weiter bis zur Gipfelflanke. Über den Grat unschwierig zum Gipfel (1.531 HM, 4 Stunden).
Von Vent über die Skipiste bis zur Bergstation Stablein (Liftunterstützung möglich). Nach weiteren 250 HM quert man in Richtung Norden und steigt steil zum Weißbach auf und folgt diesem in das Taufkar. Unschwierig geht es nun bis zum Taufkarferner und Taufkarjoch (3.218 m). Nun erfolgt ein Wechsel auf den Mittelbergferner. Über den flachen Gletscher lässt man den Taufkarkogel hinter sich und steuert das Rofenkarjoch an. Unschwierig von hier zum Gipfel (1.472 HM, 5 Stunden).