












Die Nationalparkgemeinde Kals am Großglockner kann als Ausgangspunkt für die 7-tägige Wanderung rund um den Großglockner gewählt werden. Bergwandern in einer beeindruckenden, vergletscherten Hochgebirgslandschaft, aber auch in einer von bergbäuerlicher Hand geprägten Kulturlandschaft im Herzen des Nationalparkes Hohe Tauern. Mit etwas Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit sollte dieses Vorhaben kein Problem darstellen. Entlang der Route sind keine Gletscher zu queren oder Felspassagen mit Seil zu klettern. Schutzhütten oder Nationalparkgemeinden laden nach jeder Etappe zum Rasten, Stärken und Nächtigen ein. Nähere Informationen zur Glocknerrunde sind in einem vom OeAV, der Nationalparkverwal-tungen und den regionalen Tourismusorganisationen herausgegebenem, äußerst informativen 14-seitigen Falter enthalten (siehe Literaturliste).
Unschwierig aber landschaftlich eindrucksvoll ist die Wanderung bis zum Talschluss des Teischnitztales. 4 Stunden und 800 Höhenmeter sind zu überwinden. Nach überqueren des Teischnitzbaches geht es hinauf in das eigentliche Hochtal, wo der Blick auf den Großglockner mit dem imposanten Teischnitzkees fällt. Besonders eindrucksvoll entlang dieser Wanderung sind die blütenreichen Bergmähder.