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Der Großglockner © Gemeinde Kals

Kals am Großglockner
am Fuße des höchsten Berges Österreichs

Der Großglockner © Gemeinde KalsBlick hinunter auf den Ortsteil Großdorf © Gemeinde KalsEingang ins Kalser Tal © Christina Schwann, OeAVTypische traditionelle Hausform in Kals am Großglockner © Christina Schwann, OeAVBergsteigerdörfer am Fuße des Großglockners © Infobüro Kals am GroßglocknerNaturjuwel Dorfersee © ZloeblBlick auf Großdorf © ZloeblDie Bauernhäuser von Lesach-Glödis © LammerhuberUnterwegs im Nationalpark Hohe Tauern © Christian RieplerMarkenzeichen von Kals - die Kirche St. Georg © ZloeblErfrischung am Wasserfall Haslach © Infobüro Kals am GroßglocknerBauernhaus in Kals mit Blumenschmuck © Infobüro Kals am Großglockner
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Ausgangspunkt Glorer Hütte (2.642 m)

Die Glorer Hütte liegt am Schnittpunkt zwischen Kals und Heiligenblut, am Übergang zwischen Glockner- und Schobergruppe und am Wiener Höhenweg. Gerade die Schobergruppe, die der Wiener Höhenweg längs durchläuft, liegt zu Unrecht im Schatten der Glocknergruppe.
Sie bietet wohl eines der herausragendsten Bergerlebnisse im Nationalpark Hohe Tauern. Wer einmal abseits der Touristenströme Wandern und Bergsteigen möchte, dem sei der Wiener Höhenweg ans Herz zu legen. Seit 2006 gibt es zum Wiener Höhenweg eine umfassende Broschüre (siehe Literaturliste).

Böses Weibl (3.121 m)

Von der Glorer Hütte entlang des Wiener Höhenweges oder alternativ über das Kasteneck zum Peischlachtörl. Weiter in südlicher Richtung über den spaltenlosen Gletscher des Peischlachkesselkees hinauf zum Kesselkees-sattel, wo man auf die Gernot-Röhr-Biwakschachtel trifft. Unschwierig über den Ostgrat zum Gipfel des Bösen Weibl (631 HM, 3,5 Stunden).

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf Kals am Großglockner
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