












Der Ausgangspunkt dieser Tour befindet sich direkt an der Gail. Über einen alten Fußweg gelangt man zu den Häusern vom Weiler Schade. Über die Felder spurt man höher zur Ortschaft Raut. Bald dahinter beginnt der Wald. Über den Sommerweg, immer wieder mal die Forststraße querend und durch lichten Wald, kommt man zu den Gossenwiesen. Durch lichten Lärchenwald und zum Schluss über freie Flächen etwas steiler werdend, gelangt man zum Schwalbenkofel (1.046 HM, 3 Stunden von Maria Luggau).
Bei sicheren Verhältnissen und gutem lawinenkundlichen Beurteilungsvermögen, kann man auch weiter zur Schulterhöhe gehen. Vom Schwalbenkofel geht man zuerst eben nach Süden bis man zu steilerem, kupiertem Gelände kommt. Mit vorsichtiger Spurwahl gelangt man dann über mehrere Hänge höher, unter dem Gipfel linkshaltend vorbei und über einen Grat zum Gipfel. Die Abfahrt erfolgt im Bereich
der Aufstiegsspur (1.311 HM, 3,5 – 4 Stunden von Maria Luggau).
Gleich wie bei der Tour zur Schulterhöhe geht es von Maria Luggau südwestlich vorbei an mehreren Mühlen zum Weiler Schade. Nun folgt man dem Almweg, der ins Ebnertal führt. Am Talschluss angelangt, führt der Weiterweg über die weiten Hänge südwestseitig höher. Mit geschickter und vorsichtiger Spurwahl kann man die meisten steileren Hänge umgehen und ohne große Anstrengung zum Grat (Zehrerhöhe) hochsteigen. Abfahrt über die weiten Hänge bis in die Talsohle und entlang des Almweges mit kurzem Gegenanstieg zurück nach Maria Luggau (1.347 HM, 4 – 4,5 Stunden).