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Veranstaltungstipps

Faschingrennen

27.02.2017

© Gery Wolf

Das Faschingrennen am Rosenmontag gehört zu den ältesten Bräuchen der Krakau. Es handelt sich dabei um den uralten Brauch, durch Lärm und Getöse die Dämonen des Winters zu verscheuchen. Alle 3 Ortsteile haben eine eigene Faschingrennergruppe.

In Krakaudorf und Krakauebene laufen sie in jedem ungeraden Jahr. In Krakauschatten in jedem geraden Jahr.

Tel. +43 (0)3535 8606
E-Mail: office@krakau.at

Mit Gejauchze in den Rosenmontag!
Das Faschingrennen am Rosenmontag gehört zu den ältesten Bräuchen der Krakau. Es handelt sich dabei um den uralten Brauch, durch Lärm und Getöse die Dämonen des Winters zu verscheuchen. Der Lauf wird von Burschen und Männern durchgeführt, auch Frauenrollen werden von Männern dargestellt. Es lohnt, einmal dabei zu sein, wenn im Morgengrauen der Wegauskehrer, der Heanagreifer (Hühnergreifer) im Federgewand, dahinter die Schellfaschinge, bekleidet mit kurzer Lederhose, darunter weißer langer Unterhose, weißem Hemd mit buntem Tuch um die Schultern, um die Mitte einen Schellenkranz eine bunte Spitzkappe und mit einem langen Stab in der Hand, unter Geschrei “auslaufen”. Die 4 “Glockfaschinge” tragen anstelle der Spitzkappe einen Steirerhut und Kuhglocken.

Vor jedem Haus laufen die Schellfaschinge ein “Radl”, die Glockfaschinge erzeugen dazu mit ihren Kuhglocken großen Lärm. Gelegentlich wird auf dem Weg der Faschingrenner in einer Höhe von zwei bis drei Metern eine Kette gespannt (Speng), die zumindest vom Wegauskehrer übersprungen werden muss.

Diesem Zug der “Schönen” folgt die bunte Truppe der sogenannten “Vetteln”: Arzt, Scherenschleifer, Friseur, billiger Jakob und die Hauptgruppe mit Rossknecht, Rosshändler und Ross (von 2 Burschen unter einer Decke dargestellt)

Dieser Brauch beginnt schon lange vor dem Morgengrauen. Es wird jedes Haus besucht und abends zum Gebetsläuten um 19 Uhr muss es beendet sein, sonst wird das Ross vom Teufel geholt – so die Sage.

www.krakau.at

Ulrichsonntag

Kirchweihfest in Krakauebene

02.07.2017

© Ewald Siebenhofer

Nachdem mit Böllerschüssen zeitig genug geweckt wurde, treten die Prangschützen zur Vergatterung an, um feierlich in die Kirche einzuziehen und der sogenannten Schützenmesse beizuwohnen. Nach dem danach abgehaltenen Hochamt zieht eine Prozession zu den vier aufgestellten Evangeliumsaltären durch den Ort.
Die mit Blumenkränzen (dem sogenannten Evangelkraut) geschmückten Muttergottesstatuen aus den alten Hauskapellen werden mitgetragen. Die schönste wird “Evangeltrage” genannt und unmittelbar vor dem Baldachin mit der Geistlichkeit getragen.

Nach der Prozession werden vorhandene Ehrengäste von den Prangschützen durch eine Generaldecharge geehrt, die natürlich nicht unbelohnt bleiben darf.

Der so eingehaltene Festtag dauert bei Musik und Tanz bis in die späten Nachtstunden.

Tel. +43 (0)3535 8606
E-Mail: office@krakau.at

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Oswaldisonntag

Kirchweihfest in Krakaudorf

06.08.2017

Samson © TVB Krakautal

Am ersten Sonntag im August feiert Krakaudorf den “Oswaldisonntag”, bei dem der Samson ab 13.30 Uhr seinen großen Auftritt hat. Er ist eine circa 6,5 m hohe und 75 kg schwere Figur mit rollenden Augen, schwarzem Haar und Bart, den Kürassierhelm auf dem Haupt, die Hellebarde in der Rechten, Schwert und Eselskinnbacken in der Linken und über den langen gestreiften Kittelrock ein rotes Schulterkleid mit Kriegsauszeichnungen. Der Samson wird von einem Mann getragen.

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