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Blick auf Ginzling im Zillertal © Andreas Kitschmer

Ginzling
am Anfang war das Bergsteigen

Blick auf Ginzling im Zillertal © Andreas KitschmerAuf den letzten Metern zur Olperer Hütte © Roland KalsSteinmänner am Petersköpfl © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenDer Zillertaler Hauptkamm spiegelt sich im Schwarzsee © Andreas KitschmerDas Naturparkhaus in Ginzling © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenAm Berliner Höhenweg © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenDie denkmalgeschützte Berliner Hütte © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenHerrliche Aussicht vom Friesenberghaus © Christina SchwannHütte © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenBlick Richtung Horn und Waxeggkees © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenAnstieg zum Hohen Riffler © Christina SchwannFür eine Erfrischung zwischendurch © Christina Schwann
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Großer Möseler (3.480 m)

Der zweithöchste Gipfel der Zillertaler Alpen wird sowohl vom Furtschaglhaus sowie von der Berliner Hütte aus häufig bestiegen. Eine Übernachtung auf dem Furtschaglhaus oder auf der denkmalgeschützten Berliner Hütte ist empfehlenswert. Die Bergtouren auf den Großen Möseler sind anspruchsvoll und verlangen Gletschererfahrung.

Aufstieg vom Furtschaglhaus
Südlich der Hütte führt ein Steig zuerst über einen Bach und dann in südöstlicher Richtung entlang eines Moränenrückens zum Schlegeiskees (2.724 m). Über den spaltenreichen Gletscher nach Osten auf einen markanten Felsrücken zu. Das Felsköpfl (2.985 m) wird südlich umgangen. Dann durch die breite Schuttrinne empor und nach rechts über den breiten Felsrücken hinauf bis an den Gipfelgrat. Hier gilt es, einen kurzen steilen Eishang zu überwinden, bevor man schließlich auf den Grat und weiter über den breiten Rücken zum Gipfel gelangt (1.185 HM, 4 Stunden).

Aufstieg von der Berliner Hütte
Von der Berliner Hütte bzw. dem Gasthof Alpenrose über den Weg 502 hinauf in das Garberkar. In steilen Serpentinen aufwärts und über Moränen in südlicher Richtung zum Waxeggkees. Nun steigt man in Richtung des markanten Nordostgrates des Möseler auf, bleibt aber unterhalb des Felsfußes. Unterhalb der Gletscherbrüche empor und um den breiten Felsfuß des Kleinen Möselers herum gelangt man schließlich steil über Eis oder Firn in die Östliche Möselerscharte (3.240 m). Aus der Scharte zuerst dem Kamm nach Westen folgend und dann hinunter auf den Nevesferner. Von Süden gelangt man zur Einsattelung östlich des Gipfels, den man schließlich über unschwieriges Felsgelände erreicht (1.438 HM, 6 Stunden). Bei Vereisung Vorsicht im Gipfelbereich!

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf Ginzling Zillertaler Alpen
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