












Die Skitour auf den Dürrenstein führt von Steinbach über die Ybbstaler Hütte, die auch als Ausgangspunkt für Skitouren auf den Noten (1.640 m) dient.
Ausführliche Tourenbeschreibung
Vom Dürrenstein in nordöstlicher Richtung über kurze Steilhänge hinunter zur Herrenalm. Anschließend über den Rücken zum Scheiblingstein. Nun erfolgt die Einfahrt unterhalb der Scheibe (nördlichster Felsvorsprung), wo sich eine schmale und steile Rinne tief hinunterzieht.
Lohnende Skitour von der Ybbstaler Hütte auf den Noten. Von der Hütte zuerst durch lockeren Hochwald, dann in freierem Gelände in südlicher Richtung bis in einen weiten, flachen Graben auf die Kammhöhe und weiter zum Gipfel (von der Hütte 300 HM, 1 Stunde). Abfahrt wie Aufstieg.
Von Lackenhof aus kann man zuerst mit dem Ötscher Sessellift zum Ötscher-Schutzhaus auffahren und erspart sich nicht nur den Aufstieg über die Skipiste sondern auch 1,5 Stunden Gehzeit. Vom Ötscher-Schutzhaus im Bereich des ehemaligen Schleppliftes zur Kammhöhe und von hier zuerst nordseitig und später in Kammnähe entlang des markierten Weges zum Gipfel (500 HM, 1,5 Stunden).
Vom Gipfel des Ötschers bieten sich verschiedene Abfahrtsvarianten an, die zum Teil sehr steil sind und bis zu 1.000 Meter Höhendifferenz aufweisen. Am Lohnendsten sind diese Steilabfahrten natürlich bei Firn.
Schöner, wenig bekannter und abwechslungsreicher Anstieg im schneereichen Ursprungsgebiet der Ybbs (Ois).
Von der Parkmöglichkeit bei einer Bachmündung in Neuhaus (989 m) folgt man der Forststrasse südwärts (dem rechten Bach folgend), vorbei an einer Wildfütterung zuerst flach, dann ansteigend zur Faltlhöhe. Kurze Abfahrt (50 HM) zur Ois, dieser flussaufwärts kurz folgen, überqueren und bald rechts durch steiler werdenden Wald ansteigen. Im Mittelteil links haltend, bis der vom Zellerhut herabkommende Grat erreicht wird. Auf diesem (zuletzt sehr steil) zum Gipfel (650 HM, 1,5 Stunden). Die Abfahrt führt entlang der Aufstiegsspur, vorwiegend durch bewaldetes Gelände.
Ein wenig bekannter aber umso abwechslungsreicher Anstieg am Kamm zwischen Hochkar und Dürrenstein mit hervorragender Aussicht. Vom Parkplatz beim Leckermoor (Langlaufzentrum Hochreit) kurz eben links des Hochmoors, dann Aufstieg durch den Wald, vorbei an einer Jagdhütte zum Ofenauer Schlag. Entlang der Sommermarkierung rechts am Hocheck vorbei zur Wiesenalm (1.486 m). Nun über flache, freier werdende Hänge immer rechts des Grates auf den Kesselberg und eben auf- und absteigend bis zum Ringkogel (802 HM, 2 Stunden). Abfahrt wie Aufstieg.
Überschreitungsmöglichkeit Hochkar-Ringkogel: Vom Skigebiet Hochkar ist der Ringkogel entlang des Sommerweges (siehe „Alpintour Ötscher-Dürrenstein-Hochkar“) zu erreichen, welcher von Experten als „Niederösterreichische Haute-Route“ bezeichnet wird. Dabei kann gleich vom Ausstieg des Lickerplanliftes oberhalb der Schrotleitnerhütte zum nördlich der Schmalzmauer gelegenen Sattel hinübergequert werden. Die Querung des Steilhanges in der„Seelucken“ kann bei Lawinengefahr Probleme bereiten (Ausweich- möglichkeit weiter nördlich über „Heuwies“, „Riegelauer Schlag“ und „Schwarzalm“!). Danach folgen die Wechtenkämme über „Geißhöhe“ und „Munsingplan“ und zuletzt der kurze Anstieg zum Ring- kogel.