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Am Gipfel des Draugstein © Thomas Wirnsperger

Hüttschlag im Großarltal
Almen und Bergmähder im Großarltal

Am Gipfel des Draugstein © Thomas WirnspergerÜber die Schmalsscharte zu den Schwarzseen © Thomas WirnspergerZirbe am Lossbühel © Thomas WirnspergerGipfelrast am Gamskarkogel © Thomas WirnspergerAm Gipfel des Frauenkogel © Thomas WirnspergerBlick vom Weinschnabel auf die Schwarzseen © Thomas WirnspergerDie Draugsteinalmen laden zur Einkehr © Thomas WirnspergerWasserfall auf dem Weg zur Kreealm © Thomas WirnspergerDer Arlsee unterhalb der Arlscharte © Thomas WirnspergerHerrliches Gipfelpanorama am Draugstein © Thomas WirnspergerMarkierungen und Steinmandl weisen den Weg © Thomas WirnspergerAm Weinschnabel mit Blick auf den Ankogel © Thomas Wirnsperger
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Bergtouren rund um Hüttschlag

Rund um die Tauernkönigin - Alpine Herausforderung im Bergsteigerdörfer-Dreieck Hüttschlag, Malta und Mallnitz

Neu ausgearbeitete, hochalpine Rundtour die nicht nur in die drei Bergsteigerdörfer Hüttschlag, Mallnitz und Malta führt, sondern auch auf deren höchste Gipfel. Nur für sehr erfahrene und konditionsstarke Bergsteiger und Bergsteigerinnen. Die Mitnahme eines Bergführers wird empfohlen.

Sepp Kendler, Obmann der OeAV-Sektion Großarl-Hüttschlag hat eine Tour im Nationalpark Hohe Tauern ausgearbeitete, die alpiner nicht sein könnte: Sie inkludiert die Besteigung der höchsten Gipfel, wie Ankogel, Hochalmspitze und Hafner, führt über weite Strecken entlang unmarkierter Felsgrate und verlangt auf den Gletscherpassagen nach Seil, Pickel und Steigeisen.

1. Tag: Hüttschlag – Ankogel – Hannoverhaus
Vom Talschluss Hüttschlag ausgehend geht es über die Modereggalm, die Lienlacke und den Gstößkees auf den Keeskogel (2.886m) – Gletscherausrüstung erforderlich.
Über einen Felsgrat steigt man auf die Kleinelendscharte ab. Vorbei an Tischlerkarkopf und Tischlerspitze über den Kleinelendkees hinauf zum Gipfel des Ankogels (3.252 m). Abstieg zum Hannoverhaus (2.719 m);
Gehzeit ca. 10h, + 2.500 HM, – 800 HM.

2. Tag: Hannoverhaus – Hochalmspitze – Osnabrücker Hütte
An der Celler Hütte vorbei geht es zur Lassacher Winkelscharte (2.862m); Achtung: Anstieg kann im letzten Teil manchmal vereist sein. Nun geht es über den Detmoldergrat in leichter Kletterei (mit Stahlseilen gesichert) auf den höchsten Punkt der Tour, der mächtigen Hochalmspitze, auch „Tauernkönigin“ genannt, (3.360 m). Über den Hochalmkees steigt man auf die Preimlscharte ab und gelangt zum Großelendkees und weiter zur Osnabrücker Hütte (2.027 m);
Gehzeit ca. 10h, +1.150 HM, – 1.820 HM.

3. Tag: Osnabrücker Hütte – Kattowitzer Hütte
Von der Osnabrücker Hütte geht es entlang des Kölnbreinspeichers zum Hotel „Maltaltal“ und weiter über moosigen Boden zur Kattowitzer Hütte (2.319 m);
Gehzeit ca. 5h, + 400 HM, – 100 HM.

4. Tag: Kattowitzer Hütte – Hafner – Hüttschlag
Direkt von der Kattowitzer Hütte steigt man zum Gipfelkreuz des Hafners an (3.076m), der den letzten 3.000er der Tour darstellt. Durch das Wastlkar und das Kölnbreinkar erreicht man den Weinschnabel (2.753 m). Von dort steigt man zu den schönen Schwarzseen ab, steigt zur Schmalzscharte auf und dann über das Murtörl bergab in den Talschluss nach Hüttschlag;
Gehzeit ca. 10h, + 1.100 HM, – 2.350 HM

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf Hüttschlag im Großarltal

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