Blick in das Krakautal

Steirische Krakau
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Die Krakau ist ein Hochtal am Südfuß des Tauernhauptkammes (Niedere Tauern), die Höhenlage des Talbodens steigert sich von 1.100 m im Osten auf 1.400 m im Westen. Das Tal verläuft ungefähr parallel zum Murtal. Von Norden her münden mehrere große Trogtäler ein, die im Hauptkamm der Niederen Tauern entspringen. Die umrahmenden Gebirgskämme steigen mit ihren Hauptgipfeln bis über 2.700 m auf. Der Gesteinsbestand wird zur Hauptsache von Gneisen und Glimmerschiefern gebildet. Vereinzelt finden sich auch eingelagerte Kalkzüge. In einem dieser Kalkzüge hat sich die berühmte Sagenhöhle „Bischofsloch“ am Preber gebildet.

Die Krakau ist klimatisch begünstigt: Ähnlich wie der benachbarte Lungau gilt sie als besonders niederschlagsarm und gleichzeitig als sonnenreich, letzteres vor allem im Winter. Der Grund ist Nebelarmut aufgrund der gut durchlüfteten Ost-West-Ausrichtung des Tales.

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