Bergwandern im naturbelassensten Tal Europas

Lesachtal
Ausgezeichnet naturbelassen

Bergwandern im naturbelassensten Tal EuropasDie Attraktion am Obergailer See – der schwimmende JausentischErster Schnee auf den herbstlichen AlmenDas Lesachtal bezaubert mit seiner tief verschneiten WinterlandschaftDas Lesachtal bietet zahlreiche Möglichkeiten für ScheeschuhwanderungenDas Hochweißsteinhaus der Sektion AustriaHerrliche Skitouren-AbfahrtBlick von Nostra zum BiegengebirgeSchitour im LesachtalErleben Sie das winterliche Lesachtal bei einer gemütlichen SchneeschuhwanderungLust auf Wandern - im LesachtalDas Lesachtal - ein Paradies für Bergsteiger

Schroffe Gipfel, Blumenberge und zweiundsiebzig Gräben –
Birnbaum, Liesing, St. Lorenzen, Maria Luggau

„Wir haben für den Durst offenes Bier und Weizenbier, selbstgemachte Säfte und Bergkräutertees, für den Hunger Salate und Obstsalate, Käse, Speck und Wurst aus dem Lesachtal, aber auch Deftiges vom örtlichen Fleischhacker. Für den G`lust bieten wir traumhaften Apfelstrudel, angesetzte Kräuterschnäpse, Zotterschokolade und eine beachtliche Weinauswahl. Sie benötigen Auskünfte für Ihre Tourenwahl? Wir kennen die Wander- und Gipfelwege, Klettersteige und Klettertouren und beraten Sie gerne!“
So präsentiert sich die „Vollbluthüttenwirtin“ Ingeborg Guggenberger mit ihrem Hochweißsteinhaus. Ideenreichtum und Engagement hat sie weit über die Grenzen des Lesachtales bekannt gemacht. Sie zeigt erfolgreich, wie man eine Schutzhütte mit regionalen Produkten versorgen kann und verkörpert damit perfekt die besondere Wirtschaftsphilosophie des Lesachtales.

Die Ortschaft Birnbaum ist der ideale Ausgangspunkt für Touren in die Mooskofelgruppe rund um den idyllischen Wolayersee. Als Kontrastprogramm könnte man auf die nördliche Talseite wechseln und die Bergmähder der „Mussen“ aufsuchen, die einen ungewöhnlichen Reichtum seltener südalpiner Pflanzen beherbergt – unter anderem die berühmte Paradieslilie.
Von Liesing aus könnte sich der ambitionierte Bergsteiger die anspruchsvolle Tour durch die mächtige Steinwand-Nordwand vornehmen.
Von Sankt Lorenzen gelangt man durch das Frohnbachtal zur Hochweißsteingruppe, die nicht nur für den bergerfahrenen Wanderer interessant ist, sondern auch exzellente Kletterrouten bietet.
Der Wallfahrtsort Maria Luggau mit seiner prächtigen Barockkirche – sie wurde von Papst Johannes Paul im Jahr 1987 zur „basilica minor“ erhoben – ist ein religiöses Zentrum, das weit über die Grenzen des Tales hinaus strahlt. Zu den großen Marienfesten streben große Pilgergruppen in weiten Fußwallfahrten aus allen Himmelsrichtungen herbei.

Seit alters her musste sich dieses Tal auf die eigenen Ressourcen besinnen – zu abgeschieden und schwer erreichbar war es bis in die jüngere Zeit. Auch heute noch bedarf es aus dem Inneren Österreichs einer kleine Weltreise, bis man die vier Hauptorte Birnbaum, Liesing, St. Lorenzen und Maria Luggau erreicht.
Die windungsreiche Straße hoch über dem schäumenden Gailfluss gibt eine Ahnung von der komplizierten Topographie des Geländes – unzählige Gräben müssen durchfahren oder mit eindrucksvollen Brückenbauwerken überwunden werden. Ist man aber einmal da, findet man in kürzester Distanz nicht nur kulinarische und kulturhistorische Leckerbissen, sondern auch eine Fülle bergsteigerischer Höhepunkte.

Die Abgeschiedenheit des Tales ist wohl der Grund dafür, dass sich die regionale Baukultur in liebenswürdiger Weise erhalten hat. Sorgfältig in Stand gehaltene Bauernhäuser, anheimelnde Malereien an Fensterumrahmungen und Gebäudeecken, liebevoll gepflegte Bildstöcke zeugen von der steten Wertschätzung einer Tradition, die in anderen Gegenden schon lange verloren ist.

Lage

Lagekarte Bergsteigerdörfer im LesachtalTourismusverband Lesachtal

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