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Presseberichte

Artikel zu den Bergsteigerdörfern in “Austrian Information”
Die Österreichische Botschaft in Washington, USA, gibt seit 60 Jahren eine englischsprachige Publikation mit dem Titel “Austrian Information” heraus. Seit heuer gibt es darin eine Serie über “Austrian Places”, in der österreichische Orte kurz präsentiert werden. Für die Ausgabe Herbst 2011 hat Autor Markus Reiterer darin die OeAV-Bergsteigerdörfer präsentiert.

pdfAustria´s Mountaineering villages, Austrian Information, Volume 64 Fall 2011 (PDF, 300Kb)

Ö1 Journal-Panorama
Sanfter Alpin-Tourismus: Österreichs Bergsteigerdörfer. Gestaltung: Reinhard Grabher; 31. Oktober 2011

Bergleben.de
Aktion Bergsteigerdörfer: Heile Bergwelt ohne alles, 07.09.2011

T-Online Reisen
Österreichs ursprüngliche Dörfer, 02. September 2011

Kurier
Hochgenuss im Hochgebirge, 24. August 2011

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Segen der Verschlafenheit von Stephanie Geiger

pdfArtikel vom 21. Oktober 2010, Nr. 245 (Pdf, 740 Kb)

Bayern1 Rucksackradio
Die Krakau – Wanderparadies ohne Haken

Podcast zur Sendung

Der Standard
Auffi, obi, eini – Nachhaltige Bergdörfer

Bayern1 Rucksackradio
Auf der Südseite der Tauern – Seen-Wanderung in der steirischen Krakau

Podcast zur Sendung

Bayern1 Rucksackradio
Alpine Authentizität – Die Bergsteigerdörfer

Radio Osttirol
Faszination Europa – Bergsteigerdörfer

Monte – Magazin für alpine Lebensart
Bergsteigerdörfer: Suchen und Finden des Echten

pdfFrankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Artikel vom 9. Mai 2010, Nr. 18

Osttirols Dörfer steigen zum Gipfel auf

(Kleine Zeitung vom 11.2.2009)
Sie setzen auf sanften Tourismus, zeichnen sich für ihren Einklang zwischen Mensch und Natur aus und gelten als Pioniere des Alpinismus. Die Rede ist von “Bergsteigerdörfern”, eine Initiative des Österreichischen Alpenvereins, (ÖAV). Neben Kals und dem Tiroler Gailtal ist heuer erstmals das Villgratental im erlesenen Kreis dabei.
“Das Villgratental ist prädestiniert dafür. Es ist ein wunderbares Gebiet für Bergwanderer und Schitourengeher. Wir wollen damit die langjährigen Aktivitäten für den naturnahen Tourismus unterstützen”, sagt Peter Haßlacher von der Abteilung für Raumplanung und Naturschutz des ÖAV.
Österreichweit sind 16 Gemeinden und Talschaften als Bergsteigerdörfer deklariert, die nach strengen Grundsätzen wie Tourismusphilosophie, Ortsbild und Image oder Natur- und Landschaftsschutz ausgewählt werden. Kals am Großglockner gilt als klassisches Bergsteigerdorf.
Allerdings wird der Ort, nach dem schitechnischen Zusammenschluss mit Matrei, vom ÖAV mit Argusaugen beobachtet. “Von der natürlichen Ausstrahlung her ist Kals nicht in Frage zu stellen. Nun liegt es an der Gemeinde selbst, welche Entwicklung sie in Zukunft nimmt”, sagt Peter Haßlacher.
Während sich in Nordtirol Vent und Ginzling mit dem Titel schmücken dürfen, sind es in Osttirol mit Unter-und Obertilliach, Kartitsch, Außer- und Innervillgraten sowie Kals immerhin sechs Gemeinden.
“Das ist eine Hommage an einen Bezirk, der in vielen Bereichen den Vorstellungen der Alpenkonvention entspricht”, so Haßlacher, der durch die Förderung über das Programm ländliche Entwicklung 2007-2013 professionell durchstarten möchte. “Eine neue Broschüre erscheint im März.”
KRISTINA PRANTER-KREUZER

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