
Ö1 Journal-Panorama
Sanfter Alpin-Tourismus: Österreichs Bergsteigerdörfer. Gestaltung: Reinhard Grabher; 31. Oktober 2011
Bergleben.de
Aktion Bergsteigerdörfer: Heile Bergwelt ohne alles, 07.09.2011
T-Online Reisen
Österreichs ursprüngliche Dörfer, 02. September 2011
Kurier
Hochgenuss im Hochgebirge, 24. August 2011
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Segen der Verschlafenheit von Stephanie Geiger
Artikel vom 21. Oktober 2010, Nr. 245 (Pdf, 740 Kb)
Bayern1 Rucksackradio
Die Krakau – Wanderparadies ohne Haken
Der Standard
Auffi, obi, eini – Nachhaltige Bergdörfer
Bayern1 Rucksackradio
Auf der Südseite der Tauern –
Seen-Wanderung in der steirischen Krakau
Bayern1 Rucksackradio
Alpine Authentizität – Die Bergsteigerdörfer
Radio Osttirol
Faszination Europa – Bergsteigerdörfer
Monte – Magazin für alpine Lebensart
Bergsteigerdörfer: Suchen und Finden des Echten
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung(Kleine Zeitung vom 11.2.2009)
Sie setzen auf sanften Tourismus, zeichnen sich für ihren Einklang zwischen Mensch und Natur aus und gelten als Pioniere des Alpinismus. Die Rede ist von “Bergsteigerdörfern”, eine Initiative des Österreichischen Alpenvereins, (ÖAV). Neben Kals und dem Tiroler Gailtal ist heuer erstmals das Villgratental im erlesenen Kreis dabei.
“Das Villgratental ist prädestiniert dafür. Es ist ein wunderbares Gebiet für Bergwanderer und Schitourengeher. Wir wollen damit die langjährigen Aktivitäten für den naturnahen Tourismus unterstützen”, sagt Peter Haßlacher von der Abteilung für Raumplanung und Naturschutz des ÖAV.
Österreichweit sind 16 Gemeinden und Talschaften als Bergsteigerdörfer deklariert, die nach strengen Grundsätzen wie Tourismusphilosophie, Ortsbild und Image oder Natur- und Landschaftsschutz ausgewählt werden. Kals am Großglockner gilt als klassisches Bergsteigerdorf.
Allerdings wird der Ort, nach dem schitechnischen Zusammenschluss mit Matrei, vom ÖAV mit Argusaugen beobachtet. “Von der natürlichen Ausstrahlung her ist Kals nicht in Frage zu stellen. Nun liegt es an der Gemeinde selbst, welche Entwicklung sie in Zukunft nimmt”, sagt Peter Haßlacher.
Während sich in Nordtirol Vent und Ginzling mit dem Titel schmücken dürfen, sind es in Osttirol mit Unter-und Obertilliach, Kartitsch, Außer- und Innervillgraten sowie Kals immerhin sechs Gemeinden.
“Das ist eine Hommage an einen Bezirk, der in vielen Bereichen den Vorstellungen der Alpenkonvention entspricht”, so Haßlacher, der durch die Förderung über das Programm ländliche Entwicklung 2007-2013 professionell durchstarten möchte. “Eine neue Broschüre erscheint im März.”
KRISTINA PRANTER-KREUZER