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Blick hinunter nach Ginzling © Andreas Kitschmer

Ginzling
am Anfang war das Bergsteigen

Blick hinunter nach Ginzling © Andreas KitschmerDer Schlegeisstausee © Andreas KitschmerDas Naturparkhaus in Ginzling © Birgit KröllAnstieg zur Olpererhütte © Christina SchwannDie neue Olpererhütte © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenDer Hochferner © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenBlick auf Hornkees und Waxeggkees © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenDer neue Naturpark-Klettersteig in Ginzling © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenBeschilderung am Berliner Höhenweg © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenBerliner Höhenweg © Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler AlpenDas Furtschaglhaus mit dem Hochfeiler © Andreas KitschmerBlick Richtung Zemmgrund © Andreas Kitschmer
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Wanderungen rund um Ginzling

Kulturwanderweg "Lass dir erzählen! Ginzling, von Karlsteg nach Breitlahner"

Die Wanderung beginnt beim Gasthaus Karlsteg und beschreibt neben den Naturkundlichen Besonderheiten vor allem auch die Geschichte dieses
Tales und der dort lebenden Menschen. Entlang von Orientierungspunkten wird anschaulich das harte Leben der Bergbauern beschrieben, wie auch die in der Vergangenheit heftigen Auseinandersetzungen zwischen Jägern und Wilderern. Entlang des Weges trifft der Besucher immer wieder auf Häuser, die interessante Geschichten erzählen.

Gletscherweg Berliner Hütte

Vom Breitlahner aus führt der Weg durch den anfangs wenig ansteigenden Zemmgrund, vorbei an der Grawandhütte und am Wirtshaus Alpenrose in etwa drei Stunden zur Hütte.
Das Gasthaus Alpenrose ist Ausgangspunkt des Gletscherlehrweges, der in einer Runde mit nur geringen Höhenunterschieden (150 HM) über die Waxeggalm und die Berliner Hütte wieder zurück zum Ausgangspunkt führt. Für den 3 km langen Gletscherlehrweg sollte mindestens 1 Stunden Gehzeit einplant werden, damit man an den Haltepunkten auch genügend Zeit hat, um die Informationen aus dem Begleitbüchlein „Gletscherweg Berliner Hütte“ vor Ort nachvollziehen zu können.

Olperer Hütte (2.389 m) - Neumarkter Runde

Auf keinen Fall sollte man bei einem Aufenthalt im Zillertal den Besuch der 2007 neu erbauten Olperer Hütte verabsäumen, nicht nur wegen der grandiosen Aussicht, die man von der Sonnenterrasse der Hütte genießen kann. Drei Jahre nach der Übernahme durch die Sektion Neumarkt- Oberpfalz wurde die Olpererhütte 2007 neu erbaut. Nun entspricht sie den modernsten technischen Standards und beeindruckt durch ihre einfache aber ungewöhnliche und moderne Architektur. Ausgangspunkt zur Olperer Hütte ist der Schlegeisspeicher, der von Ginzling gut mit dem Bus zu erreichen ist. Von der Endhaltestelle geht man zuerst den Stausee entlang, bevor man den Riepenbach quert und der Weg nach rechts von der Straße abzweigt. Zuerst führt der Weg durch Wald und Latschen in Serpentinen zügig empor. Im freien Gelände quert man den Riepenbach und steigt über Grashänge weiter zur Hütte auf. Vom Stausee gelangt man in 1,5 Stunden zur Hütte (600 HM). Als Abstieg empfiehlt sich die Neumarkter Runde, die herrliche Ausblicke in den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen bietet. Auf diesem 2006 neu angelegten Panorama-Höhenweg wandert man zuerst in südlicher Richtung, fast auf gleicher Höhe bleibend, zum Unterschrammachkar. Von dort führt der Weg weiter über den flach ausstreichenden Karboden entlang des malerischen Unterschrammachbaches, bevor es etwas steiler hinab zum Zamser Grund und dann weiter über den flachen Talboden zum Schlegeisspeicher geht. Der Weg wurde noch vor der offiziellen Eröffnung mit dem „Tiroler Bergwegegütesiegel“ ausgezeichnet. Für die gesamte Runde sollten in etwa 5 Stunden Gehzeit veranschlagt werden.

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf Ginzling Zillertaler Alpen
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