Arthur-von-Schmid-Haus am Dösener See

Mallnitz
Perle des Nationalparks Hohe Tauern

Arthur-von-Schmid-Haus am Dösener SeeDas DösentalBlick vom Dösental auf das SäuleckHochalmspitze mit Blick ins SeebachtalWanderung im DösentalKlettern in der Nähe des Arthur-von-Schmid HausesSchafe beim Arthur-von-Schmid HausSanft Mobil mit dem Velo-TaxiBlick auf den AnkogelDösentalAlmabtrieb durch MallnitzSchitour im Lonzagebiet-Häusleralm

Besonderes in Mallnitz

BIOS - Der Nationalpark “unter einem Dach”

Völlig einzigartig im Nationalpark ist das Haus der BIOS-Erlebniswelt Mallnitz. Das BIOS Nationalparkzentrum bietet seinen Besuchern an rund 80 Stationen faszinierende Einblicke in die verborgene alpine Welt und ihre geheimnisvollen Lebewesen. Auf 600 m² Ausstellungsfläche verkörpert und illustriert BIOS das Leben und die Natur. Hier werden Antworten auf die Frage “Was ist Leben?” gesucht und gefunden. Die einzelnen Stationen sprechen alle Sinne an. Beim Sehen, Hören, Riechen und Tasten lassen sich die kleinsten, oft unbekannten Lebewesen entdecken, aber auch große Naturschauspiele bestaunen. Live am fließenden Wasser, zwischen den Steinen und im Moos, forschend unterm Mikroskop, vieles spielerisch und alles echt.

Nationalparkzentrum BIOS

Nationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit 1.836 km² das größte Schutzgebiet Mitteleuropas. Nach der Dreiländervereinbarung im Oktober 1971 in Heiligenblut dauerte es noch 10 Jahre bis in Kärnten Österreichs erster Nationalpark Wirklichkeit wurde. 1983 folgte Salzburg und 1991 war es nach heftigen Auseinandersetzungen um das geplante Speicherkraftwerk
Dorfertal/Matrei i. O. auch in Tirol soweit. Im Juli 2001 erhielt der Kärntner Anteil des Nationalparkes Hohe Tauern durch die IUCN die internationale Anerkennung. Damit wurden 75 % der Kernzone außer Nutzung gestellt. Die Besonderheit des Nationalparkes Hohe Tauern ist sein vielfältiges Erscheinungsbild: imposante Urlandschaften wechseln sich mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft ab. Interessant erscheint auch, dass der Nationalpark Hohe Tauern, der Naturpark Rieserferner Ahrn und der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen gemeinsam mit 2.500 km² der größte länderübergreifende Schutzgebietsverbund Europas ist.

Alpine Pearls

Der Verein „Alpine Pearls“ umfasst zur Zeit (Stand 2012) 27 Urlaubsorte im gesamten Alpenraum. In Österreich dürfen sich vier Gemeinden (Hinterstoder, Werfenweng, Neukirchen und Mallnitz) alpine Perlen nennen. Die Ortschaften bemühen sich um einen nachhaltigen Tourismus und setzen dabei vor allem auf die umweltfreundliche Anreise mit Bahn und Bus und garantieren eine
möglichst uneingeschränkte Mobilität vor Ort.
Seit 20. Juni 2009 sind die „Alpine Pearls“ außerdem ein offizielles
Umsetzungsprojekt der Alpenkonvention, was durch die Unterzeichnung eines so genannten „Memorandum of Understanding“
in Mallnitz feierlich zum Ausdruck gebracht wurde.
Wer in Mallnitz in einem Alpine Pearls Mitgliedsbetrieb nächtigt, wird kostenlos vom Bahnhof abgeholt und wieder hingebracht und kann den günstigen Mobilitätspass für viele Vorteile erwerben: Freifahrt mit den Nationalpark-Wanderbussen, Gratis-Verleih von E-Bikes und
Mountainbikes sowie ermäßigten Segway-Verleih.

Historische Tauernübergänge

Besonders interessant sind die Tauernübergänge zwischen dem Mallnitzer und Gasteiner Tal. Steinbeilfunde aus dem Naßfeld und vom Korntauern bezeugen, dass hier bereits in der Jungsteinzeit Menschen gelebt haben. Auch die Kelten überquerten hier den Tauern. Einzigartig sind gut erhaltene Straßentrassen aus der Römerzeit, die für den Handel errichtet wurden. Der Korntauern zählte zu den höchsten Alpenübergängen der Römer.

Margaretenpavillon am Winklerpalfen

Seit 2005 thront ca. 150 HM über Mallnitz – auf dem Winklerpalfen – wieder der Margaretenpavillon. Bereits 1903 wurde dieser Pavillon von der OeAV & DAV Sektion Mallnitz errichtet. Der Pavillon war in die Jahre gekommen und wurde im Jahre 2005 von der OeAV-Sektion Mallnitz generalsaniert.

Lage

Lagekarte Bergsteigerdorf MallnitzNationalpark Hohe Tauern
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